weber.fug 873 hochfester, zementgebundener Fugenmörtel
Für die Verfugung von keramischen Wand und Bodenbelägen, Mosaik, Riemchen aus: Feinsteinzeug, Steinzeug, Steingut, Spaltplatten und nicht verfärbungsempfindlichem Naturwerkstein. Innen und außen, Boden und Wand. Für die Anwendung auf Balkonen und Terrassen, Schwimmbecken, Beckenumgängen, gewerbliche Duschen, Werkstätten, Kühlhäusern, Waschanlagen, gewerbliche Küchen, Lager- und Verkaufsräumen, Industrie- und Gewerbeflächen.
Produktsteckbrief
- Einkomponentig
- Frostbeständig
- Hochdichtes Fugenmörtelgefüge
- Entspricht den KSW-Empfehlungen
- Gute Beständigkeit ab einem pH-Wert >4,5
- Hochdruckreinigerbeständig bis + 150 °C und 100 bar
Produktvorteile
- CG2 WA nach DIN EN 13888
- Erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber sauren Reinigern
- Hohe mechanische Beständigkeit und Abriebfestigkeit
Eigenschaften
| Absoluter Wasserbedarf | 5 - 5,5 l/25 kg |
| Begehbarkeit | 4 Stunden |
| Mechanisch belastbar nach | ca. 3 Tagen |
| Chemische Belastbarkeit nach | ca. 7 Tage |
| Temperaturbeständigkeit | -20 - 150 °C |
| Auftragswerkzeug | Fugbrett |
| Basisfarbe | Mittelgrau |
| Verarbeitungszeit | ca. 30 Minuten |
| Verarbeitungsemperatur | +5°C bis +30°C |
| Zusammensetzung | Hochwertiger Zement, ausgewählte Füllstoffe |
Untergrundvorbereitung
- Das Fugennetz muss trocken, frei von Klebemörtelresten und haftungsmindernden Bestandteilen sein. Ggf. Fugen vor Erhärten des Verlegemörtels auskratzen, sodass ein durchgehend gleichmäßiger Fugenquerschnitt erreicht wird.
- Den Verlegemörtel vor der Verfugung austrocknen und aushärten lassen, da sonst Farbunterschiede in den ausgehärteten Fugen auftreten können.
- Stark und unterschiedlich saugende Beläge sind mit sauberem Wasser mittels Schwamm vorzunässen, um ein gleichmäßigeres Austrocknen und Abbinden des Fugenmörtels zu erreichen.
- Nicht auf Flächen mit unterschiedlicher Oberflächentemperatur (z. B. durch Warmwasserrohre bzw. Sonneneinstrahlung) verfugen.
- Um Farbunterschiede zu vermeiden sind die Fugmörtelmischungen immer mit der gleichen, festgelegten Wassermenge anzumischen und zu verarbeiten.
- Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei anzumischen (angegebenes Mischungsverhältnis beachten).
- Falls erforderlich kann der Mörtel ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
- Den Fugenmörtel mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
- Mittels Fingerprobe wird getestet ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
- Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
- Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.
Verarbeitung
- Um Farbunterschiede zu vermeiden sind die Fugmörtelmischungen immer mit der gleichen, festgelegten Wassermenge anzumischen und zu verarbeiten.
- Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei zu anzumischen (angegebenes Mischungsverhältnis beachten).
- Falls erforderlich kann der Mörtel ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
- Den Fugenmörtel mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
- Mittels Fingerprobe wird getestet, ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
- Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
- Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen, die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.